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Ev. Gemeindehaus in der Martin-Luther-Straße
Foto: GIMP
Bildrechte: A. Kurth

TEMPLINER MONTAGSRUNDE 2018

Kirche im Gespräch

Die Templiner Montagsrunde ist ein Informations- und Gesprächsangebot der Evangelischen Kirchengemeinde Templin. Auch in diesem Jahr laden wir zu einer Reihe von offenen Abenden mit unterschiedlicher Thematik ein. Alle Interessierten sind uns willkommen, auch wenn sie keiner Kirche angehören. Regelmäßige Teilnahme wird nicht erwartet.
Die Veranstaltungen finden vom 15. Januar bis 19. März jeweils am Montag
um 19:30 Uhr im Gemeindehaus direkt neben der Maria-Magdalenen-Kirche in der Martin-Luther-Straße statt.

Ich hoffe, wir sehen uns.

Ralf-Günther Schein, Pfarrer
Templiner Montagsrunde 2018
Alle Termine auf einen Blick - Bitte Änderungen beachten!
hochgeladen am: 24.01.2018
hochgeladen von: Andreas Kurth
Dateigröße: 1.48 MB
erstellt von Andreas Kurth am 02.01.2018, zuletzt bearbeitet am 12.01.2018
veröffentlicht unter: Templiner Montagsrunde
, sichtbar von 03.01.2018 bis 02.01.2019.
Referentin für Ökumene Christiane Albrecht

Templiner Montagsrunde am 15. Januar 2018

Jahreslosung 2018

"Gott spricht:
Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst" (Offenbarung 21,6)

Sauberes Wasser ist für uns in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Doch fast 700 Millionen Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser!
"Brot für die Welt" widmet sich in diesem Jahr besonders diesem Problem.

Als "praktische Auslegung" der Jahreslosung wird uns die Referentin für Ökumene unserer Landeskirche Christiane Albrecht wichtige Wasserprojekte vorstellen.
erstellt von Andreas Kurth am 02.01.2018, zuletzt bearbeitet am 14.01.2018
veröffentlicht unter: Templiner Montagsrunde
, sichtbar von 02.01.2018 bis 02.01.2019.
Zeit für Stille
Foto: Filmaussschnitt

Templiner Montagsrunde am 22. Januar 2018

Filmabend im MKC

Gezeigt wird an diesem Abend "Zeit für Stille", ein Film von Patrick Shen, der auf meditative Weise unsere Beziehung zu Stille, Geräuschen und dem Einfluss von Lärm auf unser Leben erforscht. Er nimmt uns mit auf eine faszinierende filmische Reise rund um die Welt: Von einer traditionellen Teezeremonie in Kyoto (Japan) auf die Straßen der lautesten Stadt der Welt, Mumbai (Indien), während der wilden Festzeit. Der Film regt dazu an, Stille zu erfahren und die Wunder unserer Welt wahrzunehmen. Er erzählt nicht nur eine Geschichte, er zeigt uns auch, dass Schönheit sich in allem findet, das in Stille getaucht ist.

"Zeit für Stille" - Dokumentarfilm (Eintritt € 7,-)
erstellt von Andreas Kurth am 02.01.2018, zuletzt bearbeitet am 15.01.2018
veröffentlicht unter: Templiner Montagsrunde
, sichtbar von 02.01.2018 bis 02.01.2019.
Philosoph Dr. Heimo Schwilk
Foto: H. Schwilk
Bildrechte: H. Schwilk

Templiner Montagsrunde am 29. Januar 2018

Hermann Hesse - ein persönlicher Zugang zu seinem Leben und Werk

Der Referent dieses Abends ist der Philosoph Dr. Heimo Schwilk.

Er war viele Jahre leitender Redakteur der "WELT AM SONNTAG" und verbrachte einen Teil seiner Schulzeit im Evang.-Theologischen Seminar Maulbronn, wo auch Hermann Hesse Schüler war.
erstellt von Andreas Kurth am 02.01.2018, zuletzt bearbeitet am 15.01.2018
veröffentlicht unter: Templiner Montagsrunde
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Referent des Abends Werner Schulz
Foto: W. Schulz
Bildrechte: W. Schulz

Templiner Montagsrunde am 5. Februar 2018

Russland und die Ukraine - Einblicke in einen Konflikt und Krieg

Worum geht es in diesem Konflikt?
- Um Erdgas für Westeuropa?
- Um die Stützpunkte der Schwarzmeerflotte auf der Krim?
- Oder geht es doch um die Menschen, die dort leben?
Einige wichtige Einblicke werden wir an diesem Abend bekommen.

Referent dieses Montagabends ist der ehemalige Europa-Abgeordnete Werner Schulz, der schon mehrmals diese Krisenregion im Osten Europas besuchte.
erstellt von Andreas Kurth am 02.01.2018, zuletzt bearbeitet am 15.01.2018
veröffentlicht unter: Templiner Montagsrunde
, sichtbar von 02.01.2018 bis 02.01.2019.
Referentin des Abends - Ines Kuhl
Foto: Facebook - Chirurgen für Afrika
Bildrechte: Ines Kuhl

Templiner Montagsrunde am 12. Februar 2018

Chirurgen für Afrika

Bei den "Chirurgen für Afrika" hilft seit vielen Jahren auch die ehemalige Templinerin Ines Kuhl (geb. Czybulka) als OP-Schwester. Mit Ärzten aus ganz Deutschland ist sie vor allem in Ruanda im Einsatz.
Sie wird uns Interessantes von ihrer Arbeit dort berichten und eindrucksvolle Bilder von ihren Reisen zeigen.
erstellt von Andreas Kurth am 04.01.2018, zuletzt bearbeitet am 16.01.2018
veröffentlicht unter: Templiner Montagsrunde
, sichtbar von 04.01.2018 bis 02.01.2019.
Wahrzeichen: Die Shwedagon Pagode in Yangon (105 m)

Templiner Montagsrunde am 19. Februar 2018

Im Land der tausend Pagoden - Eine Reise durch Burma

Hier ist alles Gold, was glänzt ...

Beeindruckende Bilder aus einem farbenfrohen Land, das aber durch den Konflikt mit der muslimischen Minderheit der Rohingya seit einiger Zeit in die Schlagzeilen geraten ist, wird uns Pfarrer Mathias Wolf aus Menz an diesem Montag zeigen.
erstellt von Andreas Kurth am 04.01.2018, zuletzt bearbeitet am 15.01.2018
veröffentlicht unter: Templiner Montagsrunde
, sichtbar von 04.01.2018 bis 02.01.2019.
Direktorin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende Alexandra Wandel
Foto: Internet
Bildrechte: A. Wandel

Templiner Montagsrunde am 26. Februar 2018

Der Weltzukunftsrat - Stimme zukünftiger Generationen

Seit über 10 Jahren arbeitet der Weltzukunftsrat (World Future Council) in verschiedenen Themenbereichen mit dem Fokus auf Nahrungssicherung, Kinderrechte und Umwelt. Zukünftige Generationen sollen in einer gerechten Gesellschaft aufwachsen können.
Die Organisation wurde im Jahr 2004 von Jakob von Uexküll, dem Initiator des "Alternativen Nobelpreises", zusammen mit Herbert Girardet als „Stiftung zur Förderung des Welt-Zukunftsrates“ ins Leben gerufen.
Seit 2009 vergibt die Stiftung einen "Preis für zukunftsgerechtes und nachhaltiges Handeln" und zeichnet damit vorbildliche Lösungen aus, die wichtige globale Probleme angehen.

Die Direktorin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende Alexandra Wandel aus Hamburg wird uns die innovative Arbeit dieser Stiftung, einige Preisträger und ihre Ideen näherbringen.
erstellt von Andreas Kurth am 04.01.2018, zuletzt bearbeitet am 15.01.2018
veröffentlicht unter: Templiner Montagsrunde
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Dr. Maria Nooke

Templiner Montagsrunde am 5. März 2018

Rück- und Zuwanderung in die DDR

Frau Dr. Maria Nooke, die 2017 neu gewählte Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur begrüßen wir an diesem Abend als Referentin. Sie wird uns zunächst einen kurzen Einblick in ihre jetzige Tätigkeit geben.

Aber vor allem kann sie uns auch von ihren Erfahrungen und Begegnungen als Leiterin der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde (ehemals Westberlin) Interessantes erzählen.
Als Zeitzeugin wird Frau Herlind Kasner aus Templin von Frau Nooke befragt werden.
erstellt von Andreas Kurth am 04.01.2018, zuletzt bearbeitet am 15.01.2018
veröffentlicht unter: Templiner Montagsrunde
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Logo - Brot für die Welt

Templiner Montagsrunde am 12. März 2018

Sinti und Roma

Die Sinti und Roma begegnen uns in vielen Großstädten oder auch bei Reisen nach Osteuropa. Ihre Lebensweise empfinden viele von uns als ein Problem. Doch es gibt sehr unterschiedliche Roma-Gruppen. Ein Roma-Ehepaar aus Serbien hatten wir vor einigen Jahren auch bei uns in der Gemeinde zu Gast, da es sich um Asyl in Deutschland bemühte.

"Brot für die Welt" engagiert sich u. a. auch in osteuropäischen Ländern, um Sinti und Roma zu unterstützen und ihnen als Randgruppe ein würdiges Leben zu ermöglichen.

Frau Evelina Kovanlashka - Mitarbeiterin bei "Brot für die Welt" - wird darüber an diesem Abend berichten und mit uns ins Gespräch kommen.
erstellt von Andreas Kurth am 04.01.2018, zuletzt bearbeitet am 15.01.2018
veröffentlicht unter: Templiner Montagsrunde
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Buchtitel
Foto: WELTBILD

Templiner Montagsrunde am 19. März 2018

Die verbotene Reise . . .

. . . So lautet ein Buchtitel des SPIEGEL-Autors Peter Wensierski.

Darin wird spannend von einer außergewöhnlichen Reise in die Mongolei zu DDR-Zeiten erzählt:

1987 machten sich der Student Jens Kießling und seine Freundin Marie auf in den fernen Osten.
Dazu fälschten sie die Einladung eines mongolischen Bergsteigervereins. Mit Mut, einer gehörigen Portion Frechheit, ausgerüstet mit einem Zelt, Kamera und Hunderten Filmen im Gepäck erlebten sie eine abenteuerliche Reise.

Der ehemalige Student - der heutige Biologe Jens Kießling
wird uns selbst von seinen Erinnerungen an diese Zeit erzählen, vorlesen und Bilder zeigen.
erstellt von Andreas Kurth am 04.01.2018, zuletzt bearbeitet am 15.01.2018
veröffentlicht unter: Templiner Montagsrunde
, sichtbar von 04.01.2018 bis 02.01.2019.