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Pfarrer Ziemann verlässt das Löwenberger Land
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Ein Artikel aus der Gransee-Zeitung von Matthias Henke
Gutengermendorf (GZ) Voraussichtlich im Herbst wird Pfarrer Tobias Ziemann den Pfarrsprengel Löwenberger Land verlassen. Das bestätigte er am Mittwoch auf Nachfrage. "Vergangenen Donnerstag haben die Gemeindekirchenräte des Pfarrsprengels Erlöser in Potsdam mich auf die zweite Pfarrstelle des Sprengels gewählt", so Ziemann. "Die acht Jahre hier waren eine schöne Zeit. Wir gehen ohne Groll", sagte der Pfarrer weiter. Jedoch sei im Familienkreis entschieden worden, wieder in ein städtisches Umfeld zu ziehen.

Die hiesigen Gremien habe er bereits informiert. Konkret könnten auf der Gesamt-Gemeindekirchenratssitzung des Sprengels in der kommenden Woche die nächsten Schritte zur Neubesetzung der Pfarrstelle besprochen werden.
veröffentlicht unter: Neues aus dem Pfarrsprengel im Pfarrsprengel Löwenberger Land
erstellt von Mathias Wolf am 27.07.2017
Granseer stimmen das Hallelujah an
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Ein Artikel aus der MOZ von Maria Ugoljew
Gransee (mug) "Macht doch noch mal ein schönes U wie Uhu", sagte Rob Bauer. Der Kirchenmusiker leitete am vergangenen Wochenende einen mehrtägigen Gospel-Workshop in Gransee. Die Sänger hörten ihm aufmerksam zu. "Auf der ganzen letzten Seite müsst ihr an die Grenze der Lautstärke gehen", forderte Rob Bauer seine Schüler auf. Es sei bereits recht eindrucksvoll gewesen, "aber das geht noch besser", spornte er sie immer wieder an.

Nachdem die einzelnen Stimmen - erst Sopran und Bass, dann Alt und Tenor - ihre Passage geübt hatten, sang der Gospelchor das Lied "Celebrate"...
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veröffentlicht unter: Neues aus dem Pfarrsprengel im Pfarrsprengel Gransee
erstellt von Mathias Wolf am 27.07.2017
Klopfprobe auf Schiefertafel
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Ein Bericht aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung von Cindy Lüderitz
Gut 100 Jahre hat der Schiefer auf dem Dach der Großwoltersdorfer Kirche dichtgehalten. „Aber jetzt ist er durch“, sagt Dachdecker Hans-Jürgen Melzer und macht zum Beweis die Klopfprobe. Die meisten Tafeln, die er abhört, geben einen dumpfen Ton von sich, als er darauf pocht. Die können weg. Die, die hell klingen, legt er zur Seite. „Die können wir noch verwenden“.
Seit zwei Wochen wird an und in der Großwoltersdorfer Kirche gearbeitet. Im diesem ersten von insgesamt drei Bauabschnitten soll das Dach der Sakristei neu gedeckt und der große Riss in der Altarwand saniert...
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veröffentlicht unter: News-Archiv (Menz) im
erstellt von Mathias Wolf am 12.11.2013