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Eröffnung des Zehdenicker Klostermuseums mit Dauerausstellung und Café
Das berühmte Zehdenicker Altartuch ist heimgekehrt – zwar nicht im Original, aber doch so abbildgleich und würdig präsentiert, dass eine Reise nach Zehdenick einen neuen Grund bekommt.
Um 1300 in den Abmaßen von 160 x 379 cm in Weißstickerei gefertigt, gehört das Tuch zu den bedeutendsten mittelalterlichen Klosterarbeiten Norddeutschlands. Auf 76 Leinensternen werden Szene aus dem Leben Jesu und dem neuen Testament kunstvoll und detailgetreu dargestellt.

Unter dem Titel „Den Blick in den Himmel“ wird das Tuch nun erstmals im Zehdenicker Kloster in der neu eingerichtete Dauerausstellung gezeigt. Damit dies gelingen konnte, musste nicht nur eine komplette Ausstellung konzipiert und eingerichtet werden. Einher gingen auch...
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Website des Klosters Zehdenick
veröffentlicht unter: Kirchenkreis & Arbeitsbereiche
erstellt von Stefan Determann am 11.06.2022
Diese Informationen ist auch in der Newsliste des Kirchenkreises zu sehen.
Das gemeinsame Abschlusslied vom Benefizkonzert "Musik für den Frieden" in Herzfelde am 10. April 2022
Die Erde uns gegeben / als Raum für Lust und Leben / aus Gottes guter Hand.
Dem Chaos abgerungen, / als Schöpferwerk besungen, / als Heimat und als Lebensland.
Doch Hass und Angst bedecken / die Welt mit ihrem Schrecken./ Der Krieg zeigt sein Gesicht.
Die Zuversicht erbittert,/ das Menschenherz erzittert./ Die Dunkelheit verschlingt das Licht.
Gott, halt den Tod in Schranken / und lass die Welt nicht wanken! / Wir wissen wenig Rat.
Wir bitten, wollst erlösen / die Zeit von allem Bösen, / von Hinterlist und Wahnsinnstat.
Ach, komm in diesen Jahren, / lass Menschen neu erfahren, / dass deine Liebe trägt!
Gott, guter Geist, begleite / bdie Welt in diesem Streite,/ bis sich der Friede wieder regt!
Mitschnitt vom Abschlusslied
Mitschnitt der Reden und Auszüge des Konzertprogramms (rund 1 Stunde)
veröffentlicht unter: Neues aus der Kirchengemeinde
erstellt von Stefan Determann am 13.04.2022
Diese Informationen ist auch in der Newsliste des Kirchenkreises zu sehen.
„Vertraut den neuen Wegen“ auf dem Brandenburgischen Klosterweg
Foto: KK-OHL / Determann
Mit einem fröhliche Eröffnungspilgern wurde heute der neue Abschnitt des Klosterpilgerweges von Himmelpfort nach Zehdenick eröffnet. Die ehemaligen Zisterzienserklöster im Kirchenkreis sind nun über den neuen Pilgerweg verbunden.
Mit dem bekannten Lied „Vertraut den neuen Wegen“ von Klaus-Peter Hertzsch wurde heute Vormittag von den rund 30 Pilgern am Zehdenicker Hoch- und Stapelweg die Wanderung auf dem Brandenburgischen Klosterweges gestartet. Damit begann das fröhliche Eröffnungspilgern für den neuen Abschnitt des Klosterpilgerweges. Mit Himmelpfort und Zehdenick werden nun zwei ehemalige Zisterzienserklöster im Kirchenkreis über einen Pilgerwegs verbunden.

Pfarrer Gernot Fleischer begleitete die 10 Stationen des Wegabschnitts mit geistlichen Worten und gemeinsamem Singen. Ihn, Pfarrerin Anne Lauschus aus Tornow und Zehdenicks Pfarrer Andreas Domke vereint von nun an eine Klosterweg-Allianz. Ab kommenden Jahr soll der Pilgerweg dann über Gransee nach Lindow zur dortigen Klosterruine weitergeführt werden.

Die Planung zur Wegeführung ist bereits so gut wie abgeschlossen, wie Karl-Otto Winkel aus Himmelpfort, einer der ersten Initiatoren des Pilgerweges, am Rande der Eröffnung verriet.
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veröffentlicht unter: Kirchenkreis & Arbeitsbereiche
erstellt von Stefan Determann am 19.09.2020
Diese Informationen ist auch in der Newsliste des Kirchenkreises zu sehen.
Foto: Gernot Fleischer
Deutschlandfunk Kultur über das Himmelpforter Labyrinth
Am Sonntag bringt der Deutschlandfunk einen Beitrag zu Labyrinthen in der christlichen Tradition. Mit dabei auch das Himmelpforter Labyrinth, das 2004 nach dem Vorbild der kretischen Form mit sieben Umgängen entstand.
Astrid Behrendt (GKR Himmelpfort), Magrit Westphal (Vorsitzende GKR Himmelpfort) im Gespräch mit Peter Kaiser vom Deutschlandfunk Kultur bei der Aufzeichnung des Beitrags.
Die Sendung „Religionen“ läuft am Sonntag, 14.06.2020 / 14:05 Uhr
veröffentlicht unter: Neuigkeiten aus den Kirchengemeinden
erstellt von Stefan Determann am 11.06.2020
Diese Informationen ist auch in der Newsliste des Kirchenkreises zu sehen.
Geschmückte Osterkreuze
Die Gläubigen der Dörfer Löwenberg, Linde, Teschendorf und Grüneberg ließen es sich nicht nehmen und pilgerten am Ostersonntag schon in der Frühe vor ihre Kirchen, um das Karfreitagskreuz bunt mit Blumen, Ostereiern und sinnreichen Basteleien zu schmücken.
Das ist schon seit über dreißig Jahren Tradition, dass aus dem Stamm des Weihnachtsbaumes zu Karfreitag ein Kreuz gezimmert wird. Karfreitag und Ostern sind sozusagen schon im Weihnachtsfest angelegt. „Die Kirchenältesten haben diese Idee von einer Rüstzeit an der Ostsee mitgebracht, als sie dies bei einem Kirchenbesuch vorfanden. Sie ließen es sich erklären und beschlossen sofort: Das machen wir zu Hause auch“, so wurde es Pastorin Schlenker berichtet.
Wenn der Weihnachtsbaum mit Sternen und Lichtern geschmückt war, trägt der Kreuzesstamm nun zum Karfreitag lediglich eine Dornenkrone. Aber Ostern wird dann alles anders und die bunten Farben der aufblühenden Natur werden in Szene gesetzt: „Zum Osterfest feiern wir, dass Gottes Liebe die stärkste Kraft der Welt ist, die sich gegen alles Finstere immer wieder Bahn bricht. Das kann nicht bunt genug dargestellt werden.“
veröffentlicht unter: Neues aus dem Pfarrsprengel
erstellt am 13.04.2020
Diese Informationen ist auch in der Newsliste des Kirchenkreises zu sehen.