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Mein Gott macht meine Finsternis licht. Psalm 18,29
Foto: Matthias Kauffman/EKBO

Mein Gott macht meine Finsternis licht. Psalm 18,29

Brief von Bischof Dr. Christian Stäblein an die Gemeinden

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder!

Die Losung vom ersten Tag in diesem November ist ein starkes Trostwort. Sie lädt mich ein, den ganzen 18. Psalm zu lesen. Er beginnt mit einem Loblied auf Gottes Festigkeit und Treue: Gott, mein Fels, meine Burg, mein Erretter, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz. Es ist ein Psalm voller Bilder, durchaus vertrauter Bilder, die in diesen Tagen neuen Klang bekommen. Gott führt hinaus ins Weite, heißt es da, und: Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen. Ich nehme mir vor, den 18. Psalm in den nächsten Wochen immer wieder zu lesen, gute Worte für den November.

In diesem Monat kommt es zu einem Teil-Lockdown. Nach oben schnellende Infektionszahlen haben die Bundes- und die Landesregierungen zu dem Eingriff in unser aller Lebensgestaltung veranlasst. Das ist ein schmerzhafter Einschnitt, der uns alle trifft, viele von uns aber besonders hart.

Dabei mag es auf den ersten Blick in manchem leichter sein als im März und April dieses Jahres. Wir sind schon Lockdown-erfahren, wissen viel mehr über das Virus und seine Verbreitung, können andere und uns besser schützen.

Andererseits, und das macht die Sache sehr viel schwerer: Viele von uns sind erschöpft, das Jahr hat Kraft gekostet, der Lockdown im Frühjahr. Im Sommer haben wir gehofft, dass es nicht noch einmal so schwer werden würde. Wir haben viel Energie in Hygienekonzepte gesteckt – richtig so -, nun wiegt die Enttäuschung schwer, dass das alles nicht ausgereicht hat, um das Virus zurückzudrängen.

Ja, es ist hart und mühsam auszuhalten, dass wir als Einzelne, als Gemeinschaft, als Gesellschaft, die wir doch so sehr darauf eingestellt sind, die Dinge stets selber gestalten zu können, der Krankheit ausgeliefert sind. Bei allem Einsatz, allen Forschungen und Vorbereitungen für einen Impfstoff erfahren wir in diesem Jahr kollektiv, dass wir nicht Macherinnen und Macher von allem sind.

Dabei suche ich nach einem Umgang und nach Schritten, mit denen wir Maß und Mitte, eine gute Balance, halten. In einer Situation, in der der Ton ruppiger wird und Aggressionen zunehmen, ist es wichtig, dass wir als Christinnen und Christen besonnen bleiben. Den Konflikt nicht anheizen, sondern für ein friedliches Miteinander werben, wo wir können. Die einen wünschen sich mehr Protest gegen manche Maßnahme, die jetzt schwer nachvollziehbar ist. Die anderen würden noch strengere Eingriffe und Maßnahmen befürworten. Auch durch unsere Gemeinden, Kirchenkreise und Gremien gehen diese Auseinandersetzungen um den richtigen Weg. Eine gute Balance und ein von Respekt getragenes Beieinanderbleiben sind mir dabei sehr wichtig. Unsere kirchliche Aufgabe ist aus meiner Sicht nicht, wie eine Art Lobby unserer selbst die eigenen Rechte und Möglichkeiten bis an die Grenzen oder gar darüber hinaus auszuloten. Wir sollten tun, was möglich ist, und lassen, was unnötig ist oder Menschen gefährdet.

Unsere Aufgabe ist es zuerst, in der Zeit der Pandemie jenen eine Stimme zu geben, die schnell ungehört bleiben, die aus dem Blick geraten. Für Menschen da zu sein, die allein sind – das ist die Kraft der Gemeinden, die ja nichts anderes sind als ein Netzwerk der Nächstenliebe. Seelsorge ist selbstverständliche Mitte unseres Tuns. Kältehilfe gehört zu unserer Kultur, das gemeinsame Sorgen um und mit „Laib und Seele“. Niemand soll oder muss allein sterben, das haben wir im ersten Lockdown schmerzhaft gelernt und werden unsere Stimme erneut dafür laut machen.

Dazu kommt in dieser zweiten Phase, dass Menschen noch stärker in Existenznot geraten: diejenigen, die in der Gastronomie, der Hotellerie oder in der Kultur tätig sind. Um nur einige zu nennen. Ihre Sorgen dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren, wir wollen erkennbar solidarisch sein, wo es möglich ist, um ihnen in dieser Krise beizustehen.

Ja, die Pandemie mit all ihren berechtigten Sorgen darf uns nicht dazu verleiten, nur um uns selbst zu kreisen. Ich denke etwa an die Situation der Geflüchteten auf Lesbos, die immer noch unerträglich ist.

Wir sind dankbar, dass wir in dieser Zeit in Gebet und Gottesdienst zusammenkommen können. „Mein Gott macht meine Finsternis licht.“ Das gilt es zu feiern, zu sagen, weiterzutragen, darauf will ich hoffen und daraus leben. Wir gestalten Gottesdienste in der besonnenen Weise von Abstand und Hygieneregeln. Und wir gestalten sie auf allen Kanälen, die uns möglich sind – analog und digital, im Rundfunk und im Stream. „Mein Gott macht meine Finsternis licht, diese Hoffnung soll nicht verborgen bleiben, für uns, für alle. Es ist die Hoffnung“, die am Krankenbett, in der Quarantäne, in der Kita, der Schule und im gesellschaftlichen Auftrag trägt.

Leicht, liebe Geschwister, ist das alles nicht, keine Frage, für uns alle nicht. Es wird nur gehen, wenn wir uns gegenseitig stärken. Mir ist das Gebet besonders wichtig. Im Beten bekomme ich die Worte geschenkt, die mein Vertrauen stark machen. Ich kann mein Leben in Gottes Hand legen.
„Mein Gott macht meine Finsternis licht. Gott führt ins Weite, mit ihm kann ich über Mauern springen.“ Mit den Worten des 18. Psalms grüße ich Sie – bleiben Sie behütet

Ihr Dr. Christian Stäblein
erstellt von Stefan Determann am 04.11.2020, zuletzt bearbeitet am 16.07.2021
veröffentlicht unter: Kirchenkreis & Arbeitsbereiche

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"Weißt du wieviel Sternlein stehen..." - Sommerandacht aus der Stadtkirche Zehdenick

mit Pfarrer Andreas Domke und Trio FLOTT

Unsere Gottesdienste und Konzerte zum 8. Sonntag nach Trinitatis
Mit dem Wochenspruch zum 8. Sonntag nach Trinitatis aus dem Paulus-Brief an die Epheser, Kap. 5, Verse 8b und 9 "Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit." laden wir ein zu den Gottesdiensten und Konzerten im Kirchenkreis:
Unsere Sommerandacht kommt vom Sternenhimmel der Stadtkirche Zehdenick mit Pfarrer Andreas Domke und dem Trio FLOTT. "Weißt du wieviel Sternlein stehen...?" Das Lied von Pfarrer Wilhelm Hey aus dem Jahre 1837 wird uns durch die Andacht aus Zehdenick begleiten.

Ab Sonntagmorgen auf unserem Youtube-Kanal

Freitag 23.07.2021
  • 20:00 Orgelandacht Ev. Kirche Groß Dölln
  • 20:00 Brandenburger Orgelband: Großes Konzert mit Orgel und Orchester Preußisches Kammerorchester, Ltg. Jürgen Bruns. Werke von Poulenc, Zech, Pfläging, Maria-Magdalenen-Kirche Templin
  • 20:30 Stadtmusik zum Wochenausklang – Klaviermusik im Kerzenschein, St. Nicolai Kirche Oranienburg
  Samstag, 24.07.2021
  • 14:00 Trau- und Taufgottesdienst, Ev. Kirche Wolfsruh
  • 17:00 Orgelkonzert mit Andreas Zacher (Potsdam), Ev. Kirche Kremmen
  • 17:00 Sommerkonzert, Ev. Kirche Warthe
  • 19:00 „Kaiser und Komponist“ - die musikalische Welt der Habsburger zu Zeiten von Kaiser Leopold I., Dorfkirche Eichstädt
  • 19:00 Orgelkonzert mit Urmas Pevgonen, Ev. Kirche Lychen
  • 20:00 „Musikalische Raritäten“ für Flöte, Horn und Orgel, Ev. Stadtkirche Lindow
  Sonntag 25.07.2021
  • 09:00 Gottesdienst, Ev. Kirche Storkow
  • 09:00 Gottesdienst mit Prädikantin Isabel Pawletta, Ev. Kirche Liebenthal
  • 09:00 Gottesdienst mit Pfarrer Baum, Ev. Kirche Meseberg
  • 09:00 Gottesdienst, Dorfkirche Vehlefanz
  • 09:30 Gottesdienst, Ev. Kirche Zabelsdorf
  • 09:30 Gottesdienst, Ev. Kirche Staffelde
  • 09:30 Gottesdienst Sup. U. Simon, St. Nicolai Kirche Oranienburg
  • 10:00 Gottesdienst, Ev. Kirche Gutengermendorf
  • 10:00 Gottesdienst, Ev. Kirche Herzfelde
  • 10:00 Gottesdienst mit Kindergottesdienst Prädikantin Gesine Utecht, Ev. Kirche Leegebruch
  • 10:00 Gottesdienst Lektor Herr Gepel, Ev. Kirche Lychen
  • 10:00 Gottesdienst, Ev. Kirche Zernikow
  • 10:00 Gottesdienst, Ev. Kirche Sachsenhausen
  • 10:15 Gottesdienst mit Pfarrer Baum, St. Marienkirche Gransee
  • 10:30 Gottesdienst, Ev. Stadtkirche Lindow
  • 10:30 Gottesdienst Pfrn. Y. Maßors, Maria-Magdalenen-Kirche Templin
  • 10:30 Gottesdienst, Ev. Kirche Velten
  • 11:00 Gottesdienst, Betsaal im Herrenhaus Wall
  • 14:00 Andacht, Vortrag und Führung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Friedhofskultur in Deutschland", Ev. Kirche Rönnebeck
  • 14:00 Gottesdienst Pfr. C. Albroscheit, Ev. Kirche Gandenitz
  • 14:00 Gottesdienst, Altes Pfarrhaus Petersdorf
  • 16:00 Gottesdienst, Ev. Kirche Badingen
  • 19:00 Konzert „Kaiser und Komponist“ - die musikalische Welt der Habsburger zu Zeiten von Kaiser Leopold I., Ev. Kirche Klein-Mutz
  • 19:30 Orgelkonzert "What´s next?" WERKE VON BACH, MENDELSSOHN-BARTHOLDY UND STAR WARS - FILMMUSIK Orgel: Knut Scholz, Ev. Kirche Gransee
  Dienstag. 27.07.2021
  • 12:15 Orgelkonzert mit Florian Wilkes auf der Albert-Lang-Orgel Ev. Kirche Schmachtenhagen
"Mission des Lebens" - Sommerandacht aus Liebenthal

mit Pfarrer Friedemann Humburg und Musikerinnen aus dem Pfarrsprengel Liebenwalde

"Beim Namen gerufen" - die Film aus dem Pfarrsprengel Sachsenhausen

mit dem Singkreis Friedrichsthal, dem Posaunenchor Sachsenhausen, Pfarrer Peter Krause, Organist Tino Herricht, Flötistin Karoline Krause und vielen anderen Beteiligten mehr.

"Sommerzeichen" - Andacht zum 5. Sonntag nach Trinitatis aus Leegebruch

Wenn Bäume vorzeitig ihr Laub abwerfen, kann man sich da unbeschwert an der lieben Sommerzeit erfreuen? Pfarrer i.R. Christoph Poldrack nimmt in seiner Sommerandacht die Notsignale aus der Leegebrucher Eichenallee auf. Die monatelange Trockenheit hat zur Absenkung des Grundwassers geführt, so dass die Wurzeln der alten Eichen nicht mehr genügend Feuchtigkeit aufnehmen.

"Was heißt denn normal ?" - Andacht zum 4. Sonntag nach Trinitatis aus Kremmen
"Da bist du ja, mein Menschenkind" - Andacht zum 3. Sonntag nach Trinitatis aus Gutengermendorf
"(Be)Leben braucht Zeit" - Andacht zum 2. Sonntag nach Trinitatis aus Vielitz am Vielitzsee
"Jona und der Wal" - Andacht zum 1. Sonntag nach Trinitatis aus der Stadtkirche Lindow
Meditative Andacht zum Trinitatisfest mit Superintendent Uwe Simon und einer Trinitatis-Musik mit Wort und Bild nach einer Idee von Ulrike Gartenschläger
Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt mit Verabschiedung von Pfarrer Christian Guth am 13. Mai 2021 in der St. Marienkirche Gransee.