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Reise ins Heilige Land vom 8.-15. Februar 2022

Reise ins Heilige Land vom 8.-15. Februar 2022

Gemeindepädagoge Dirk Bock aus Lindow berichtet von seiner Reise nach Israel

Glücklich sind wir von einer ganz besonderen Reise ins Heilige Land heimgekehrt. 33 Mal war ich bereits auf Touren, die Biblische Reisen organisierte. 13 Mal davon in Israel. Jede Reise war toll und ich will keine Erfahrung und Erinnerung missen. Diese Reise jedoch war – im wahrsten Sinne des Wortes – WUNDER-voll.
Erst am 19. Januar, also 3 Wochen vor Reisebeginn, konnten wir Hoffnung schöpfen, dass wir uns am 8. Februar ins Flugzeug Richtung Tel Aviv setzen werden.
Ich war im Februar 2020 mit einer der Letzten, der mit einer Gruppe das Heilige Land bereiste, bevor am 6. März 2020 die Grenzen auf Grund der sich ausbreitenden Pandemie schlossen und jetzt waren wir die ERSTE Gruppe, die dank Biblische Reisen und der Öffnung des Landes für Touristen wieder dorthin reisen dürften. Das, was eigentlich schon für 2021 geplant war, konnte nun in diesem Jahr endlich umgesetzt werden. Wir waren eine Gruppe von 19 Reisenden, die sich voller Freude auf den Weg machten. Sechs von ihnen waren schon mal dort. Für die Anderen war es die erste Reise ins Heilige Land.

Die Aufregung vorher war groß, denn es galt dieses Mal, die Hürden der digitalen Anmeldung zur Einreise zu meistern. Das war für alle neu und eine Herausforderung, die aber alle bewältigten. Vor allem Biblische Reisen habt uns darauf gut vorbereitet und eine enorme Hilfestellung geleistet. Dafür sei hier nochmals ausdrücklich gedankt. So trafen wir uns am 8. Februar alle positiv gestimmt, mit einem negativen Corona-Testergebnis in der Tasche, am Berliner Flughafen. Der Flug und die anschließenden Tests am Flughafen in Tel Aviv verliefen reibungslos.

Die Testergebnisse trafen rasch ein und so konnten wir am Morgen des 9. Februar unser geplantes Programm in Tiberias starten. Der wunderschöne Blick am Morgen auf den See Genezareth war der schönste Lohn für die aufregenden Momente vor Reisebeginn.

Die ersten drei Reisetage gestalteten wir in Galiläa mit Ausflügen nach Magdala, Gamla, Megiddo, Cäsarea am Meer, Bet-Sche’arim und Haifa. Viele Höhepunkte könnte ich wohl aufzählen. Dazu gehören der Besuch des Pilgerhauses Tabgha mit dem Essen des Petrusfisches und der Andacht mit Blick auf den See in Dalmanuta, die Weinprobe mit Führung durch die Weinkellerei in Kazrin, aber auch der traumhafte Blick vom Karmel über die Bucht und Stadt Haifa, wo sich ein Regenbogen über den See spannte.

Vom See Genezareth fuhren wir weiter Richtung Jerusalem. Auf dem Weg dorthin besuchten wir den paradiesisch gelegenen Naturpark Sachne. Das Baden in den warmen Quellen bei 28 Grad Wassertemperatur genossen fast alle unserer Gruppe. Wir fuhren nach Jericho und bewunderten die einzigartigen Mosaiken des Omajadenpalastes.

Im Wadi Quelt fanden wir einen ganz besonderen Platz für unsere Andacht, die wir täglich an schönen Orten feierten. Mit dem Blick auf das Georgskloster konnte ich der Gruppe meine Freude darüber zum Ausdruck bringen, dass sie sich mit mir auf den Weg gemacht haben und das JETZT und nicht IRDENDWANN MAL.

In Jerusalem blieben wir drei Nächte und sahen viele wichtige Stationen in der Alt- und Neustadt. Der erste Blick am Morgen bei schönstem Sonnenschein vom Ölberg über Jerusalem und der Besuch der Kirche Dominus Flevit ließen die Herzen aller höher schlagen. Weitere Stationen waren u.a. das Herodianische Viertel, das Davidson Center, das Gartengrab, der Garten Gethsemane und die St. Anna Kirche. Die Via Dolorosa gingen wir entlang bis zur Grabeskirche und natürlich standen wir auf dem Tempelberg. Am Sonntag konnten wir – ganz im Sinne der Ökumene die Gottesdienste in der Erlöserkirchen und Dormitio besuchen. Die Gruppe teilte sich in dieser Zeit je nach Konfession auf.

Natürlich durfte nie eine Mittagspause fehlen - und was darf man im Orient auf keinen Fall verpassen? Falafel und Schawarma gehören einfach dazu und das ließen wir uns natürlich nicht entgehen.

Der Besuch des Israelmuseums und der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem stehen jedes Mal bei meinen Reisen auf dem Programm.
Unsere letzte Station führte uns von Jerusalem aus ins Wadi nach En Avdat. Auf dem Weg dorthin ließen wir uns eine Wanderung im Nationalpark En Gedi nicht entgehen. Dort begegneten uns Klippdachse und Steinböcke. Weiter ging es von dort nach Sde Boker zum Grab von Paula und Ben Gurion bevor wir eine traumhafte Wanderung im Wadi von En Avdat genießen konnten. Die Fotomotive hätten schöner nicht sein können. Mit der Fahrt nach Mitzpe Ramon und den Blick zum Ramonkrater – dem faszinierenden „geologischen Fenster“ der Welt - beendeten wir den 7. Reisetag.

Am 15. Februar brachen wir beseelt von dem Erlebten zum Flughafen nach Tel Aviv auf. Dort verlief alles unkompliziert. Im Vorzeigen von Impfstatus und Einreiseformularen waren wir ja nun schon geübt. Auch dieses Mal war für mich deutlich spürbar: Das Heilige Land ist wie das fünfte Evangelium – sehen, riechen, schmecken.
Besonders gefreut hat mich, dass der Tourismus im Land wieder gewinnt. Wir waren nicht die einzige Reisegruppe und überall wurden wir mit großer Freude empfangen. Die Menschen, die dort vom Tourismus leben, brachten ihre Dankbarkeit zum Ausdruck, dass wir sie besuchten. Zu keinem Zeitpunkt fühlte sich jemand aus meiner Gruppe unsicher und so kehrten wir mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck heim.

Im nächsten Jahr werde ich wieder mit zwei Gruppen ins Heilige Land reisen. Die Termine im Februar und November sind schon gesetzt, denn die Nachfrage ist und bleibt ungebrochen. Aber jetzt geht es Ostern erst einmal nach Griechenland. Die Kykladen stehen dieses Mal auf dem Programm und mit mir freuen sich 27 Teilnehmer*innen auf diese Tour. Natürlich wird auch hier Biblische Reisen mein verlässlicher Partner sein. Es freut mich sehr, dass die Kolleg*innen die letzten zwei – ohne Frage harten – Jahre überstanden haben. Ich bleibe Biblische Reisen treu und hoffe, mit mir noch viele Reiselustige und -interessierte.
Reise ins Heilige Land vom 8.-15. Februar 2022 (Reisebericht)
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erstellt von Stefan Determann am 23.02.2022, zuletzt bearbeitet am 03.10.2022
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Foto: Sabine Benndorf
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Erntedank und 600-Jahrfeier in Dollgow
Foto: KK-OHL / Stefan Determann
Erster Gottesdienst für Pfarrer Jens Jacobi in der neuen Gemeinde
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Erntedank und Abschied von Pfarrer Arndt Farack in der Oranienburger St. Nicolaikirche.
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Foto: KK-OHL / Stefan Determann
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Pfarrer Arndt Farack verabschiedet sich am Sonntag, den 25. September in den Ruhestand
Foto: KK-OHL / Stefan Determann
Gedanken zum Wochenende von Pfarrer Anrdt Farack aus Oranienburg | 15. Sonntag nach Trinitatis | 25.09.2022
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Die Tausend Kraniche in der Großwoltersdorfer Kirche
Foto: KK-OHL / Stefan Determann
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Von ganz hoch bis ganz tief - das KammerEnsemble Templin auf Tour durch den Kirchenkreis
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Das Lied zur Woche: "Nun danket all und bringet er" (EG 322) mit dem Zehlendorfer Musizierkreis aus der Dorfkirche Zehlendorf bei Oranienburg
"Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit."
Der Wochenspruch zum Erntedankfest aus Psalm 145, Vers 15. Wir laden herzlich ein zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen im Kirchenkreis.
Dienstag, 04.10.2022
  • 12:15 Orgelmusik zur Mittagszeit, St. Nicolai Kirche Oranienburg
  • 19:00 Abendandacht Kirchsaal Grunewald
Mittwoch, 05.10.2022
  • 18:00 Mittwochsgebet für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung, Ev. Kirche Großwoltersdorf
  • 18:00 Friedensgebet, Ev. Stadtkirche Zehdenick
Donnerstag, 06.10.2022
  • 17:30 Friedensgebet, Ev. Kirche Gransee
  • 18:00 Friedensgebet St. Nicolai Kirche Oranienburg
Freitag, 07.10.2022
  • 20:30 Klaviermusik im Kerzenschein, St. Nicolai Kirche Oranienburg
Samstag, 08.10.2022
  • 16:00 Herbstkonzert mit dem Gesangverein "Eintracht", Sankt Michael Kirche Friedrichswalde
  • 16:00 Vortrag über Nachzucht und Schutz der heimischen Orchideen, Referent ist der renommierte Orchideenkenner Steffen Keller vom Umweltzentrum Dresden, NABU-Kirche Neu Temmmen
  • 19:00 Konzert Träume & Visionen, Maria-Magdalenen-Kirche Templin
    Kirche zum Erntedankfest in Schönermark am 18. September 2022, Foto: Sebastian Wilhelm
Regelmäßige Friedensgebete finden in folgenden Orten des Kirchenkreises statt.
  • ökumenisches Friedensgebet, Sankt Georgen-Kapelle Templin: montags 18 Uhr
  • Friedensandacht in Herzfelde: dienstags 18 Uhr
  • Mittwochsgebet für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung in Großwoltersdorf: mittwochs 18 Uhr
  • Friedensgebet in Gransee: donnerstag 17.30 Uhr
  • Friedensgebet in Oranienburg, St. Nicolaikirche: donnerstag 18 Uhr
  • Abendgebet in Himmelpfort: samstags 18 Uhr
    Friedenstauben am Tor zur Kirche Großwoltersdorf.
Das Lied zur Woche: "Lobe den HERRN, meine Seele" (EG 200)
Das Lied zum Wochenspruch am 18. September 2022 Psalm 103, Vers 2:"Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat." Jens Seidenfad singt und spielt in der Dorfkirche Löwenberg.
Lied zur Woche: "Kam einst zum Ufer nach Gottes Wort und Plan" (EG 312)
"Segenslied zur Woche "
"Bewahre uns Gott" EG 171 - Text: Eugen Eckert (1985) 1987, Melodie: Anders Ruuth (um 1968) 1984 "La paz del señor", er musizieren: Astrid von Appen (fl), Elisabeth Collatz (voc), Ulrike Gartenschläger (keyb)