Start Kirchenkreis & Arbeitsbereiche Artikel: "Es gibt nichts schöneres für mich, als den Beruf des Pfarrers"
Pfarrer Mathias Wolf verabschiedet sich in den Ruhestand.
Foto: KK-OHL / Stefan Determann

"Es gibt nichts schöneres für mich, als den Beruf des Pfarrers"

Nach 27 Dienstjahren im Pfarramt Menz verabschiedet sich Pfarrer Mathias Wolf in den Ruhestand.

Freude, Dankbarkeit und auch ein Stück Wehmut erfüllt die Menzer Dorfkirche am letzten Julitag, als Pfarrer Mathias Wolf nach 27 Dienstjahren von Superintendent Uwe Simon in den Ruhestand verabschiedet wird. Bis auf den letzten Platz sind die Kirchenbänke gefüllt. Und einige, die gut stehen können, folgen dem Gottesdienst gern vom Gang aus oder im Freien durch die geöffnete Kirchentür.
Festlich eröffnet der Bläserchor der Kirchengemeinden Rheinsberg und Menz unter Leitung von Kantorin Juliane Felsch-Grunow. Für weitere musikalische Momente sorgen Herbert Brauer mit dem Chor des Gemeinsam-Vereins und Organistin Victoria Czincel, die mit einer Interpretation des „Theme Amélie“ von Yann Tiersen die Magie des bekannten Films von 2001 in die Menzer Kirche holt.

Doch zuvor begrüßt Pfarrer Mathias Wolf seine (Abschieds-)Gemeinde mit dem Wochenspruch, der passender nicht sein kann: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürgerinnen und Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.“ In diesem kurzen Vers aus dem Epheserbrief verdichtet sich das reiche Berufs- und Familienleben im Menzer Pfarrhaus der Wolfs wie unter einem Brennglas. Keine Fremden zu sein, sich heimisch zu fühlen, dazu zu gehören. Nach mehr als einem Vierteljahrhundert will man das fast voraussetzen. Doch lässt man die letzten drei Jahrzehnte mit all ihren Veränderungen Revue passieren, ist das nicht selbstverständlich.
Die ersten Schritte hin zum Pfarramt waren für Mathias Wolf von ganz anderen Umständen geprägt. Nach langen Berufsumwegen, von denen wir heute wie von Geschichten aus einem anderen Land erzählen, kam Mathias Wolf zum Theologiestudium. Das Abitur war ihm zu DDR-Zeiten ebenso wie seiner späteren Frau verwehrt. Über Berufe und Tätigkeiten wie Chemielaborant, Autowäscher, Hausmeister und Heizer – letzteres in Wittenberg im Predigerseminar – fand er dann doch über das Theologische Seminar Leipzig den Weg zum Studium. Eine „Insel im roten Meer“ wurde die akademisch-kirchliche Ausbildungsstätte – eine von drei in der damaligen DDR – später treffend genannt. Und so war auch das Kirchen- und Pfarrerbild damals gezeichnet: Inseln als Zufluchtsorte, die gleichzeitig Freiraum gaben.

„Die Pfarrer in der DDR waren arm aber frei. Sie haben den Verfolgten und Verzweifelten gedient. Sie waren wie eine Insel im roten Meer, und das wollte ich auch sein“, sagt Pfarrer Wolf rückblickend in seiner Predigt und stellt den Bezug zu Martin Luther her, dessen Werk ihn über alle Lebensjahre intensiv begleitet. In seiner Denkschrift „Von der Freiheit des Christenmenschen“ schreibt Luther 1520: „Ein Christenmensch ist eine freier Herr über alle Dinge und niemanden Untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann Untertan.“

So sieht sich Mathias Wolf bis heute im Beruf des Pfarrers als „dienstbarer Knecht und jedermann Untertan“. Auch wenn nach der Studienzeit alles anders wurde: Plötzlich gab es keine DDR mehr. Und auch das Bild vom roten Meer und der Insel passte nicht mehr. Aber Pfarrer zu sein, das war für Mathias Wolf schon immer das Ziel. Und auch die Insel sollte es geben. Beide Wünsche gingen in Menz in Erfüllung.

Das Menzer Pfarrhaus führten er und seine Frau Beate gemeinsam ganz im lutherschen Sinne: Ein offenes Haus, eine Herberge in der Not und mit einem zuhörenden Ohr und Rat für den, der Hilfe braucht. Eine Insel für die, die eine Zuflucht suchen in unruhigen Zeiten. Das haben sich die Pfarrersleute über all die Jahre bewahrt und damit auch den Ort und die Region geprägt, in der sie sich heute zuhause fühlen.

In nüchternen Zahlen heißt das: über 1000 Predigten, 170 Taufen, mehr als 60 Trauungen und Konfirmationsgottesdiensten. Verwaltungsarbeit für ein Pfarramt im stetes Wandel der Strukturen und Wechsel der Kirchenkreise. Aber auch: gerettete Kirchtürme, deren Wiederaufbau fast unmöglich schien, schmucke sanierte Kirchen, eine lebendige Gemeinde mit dankbaren Menschen und nicht zuletzt eine übervolle Kirche zum Abschiedsgottesdienst, der zugleich ein herzliches Willkommen für die Menzer Mitbürger ist, die Wolfs bleiben werden. Zwar nicht im Pfarrhaus, so aber doch in guter vertrauter Nachbarschaft.

Nach einer kurzen Vakanzzeit, in der Pfarrer Wilhelm aus Gransee für die Vertretung zuständig ist, wird Pfarrer Jens Jacobi ab 1. Oktober die Menzer Pfarrstelle übernehmen.
 
 


erstellt von Stefan Determann am 01.08.2022, zuletzt bearbeitet am 30.09.2022
veröffentlicht unter: Aktuelles aus der Kirchengemeinde Menz

Diese Informationen ist auch in der Newsliste der Kirchengemeinden zu sehen.
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Foto: KK-OHL / Stefan Determann
Eine rund 30köpfige Gemeinde, darunter viele Kinder, hatte sich am Mittwochabend zum Weltfriedenstag der UNO in der Großwoltersdorfer Kirche versammelt. Das 42. Friedensgebet der Ortskirchengemeinde war mit einer besonderen Aktion verbunden:
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Von ganz hoch bis ganz tief - das KammerEnsemble Templin auf Tour durch den Kirchenkreis
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Persönliches Kennenlernen im Landratsrat.
Landrat Alexander Tönnies und Superintendent Uwe Simon bei der Begrüßung im Oranienburger Landratsamt.
Foto: KK-OHL / Stefan Determann
Am Montag kamen Superintendent Uwe Simon und Landrat Alexander Tönnies zu einem Gespräch im Landratsamt zusammen. Es war das erste Treffen dieser Art seit dem Amtsantritt von Alexander Tönnies im April diesen Jahres.
Der Termin im Oranienburger Landratsamt diente vor allem dem persönlichen Kennenlernen. Zur Begrüßung überreichte Superintendent Simon die 5-bändige Ausgabe zum Kloster...
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Foto: KK-OHL / Stefan Determann
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Foto: KK-OHL / Stefan Determann
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"Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit."
Mit dem Wochenspruch zum Erntedankfest aus Psalm 145, Vers 15 laden wir herzlich ein zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen im Kirchenkreis.
    Kirche zum Erntedankfest in Schönermark am 18. September 2022, Foto: Sebastian Wilhelm
Freitag, 30.09.2022
  • 14:00 Goldene Hochzeit Ehepaar Golz mit Pfarrer Kees und Pfarrer i.R. Gabriel, Ev. Kirche Löwenberg
  • 20:30 Klaviermusik im Kerzenschein, St. Nicolai Kirche Oranienburg
Samstag, 01.10.2022
  • 14:00 Erntedankfest und Jubelkonfirmation, Ev. Kirche Herzberg
  • 14:00 Erntedank und Konfirmation, Ev. Kirche Barsdorf
  • 15:00 Konzert mit dem KammerEnsemble (Templin), Kulturkirche Liebenwalde
Sonntag, 02.10.2022
  • 09:00 Erntedankgottesdienst mit Sup. U. Simon, Ev. Kirche Gandenitz
  • 09:00 Gottesdienst zum Erntedankfest Prädikantin Gesine Utecht, Ev. Kirche Leegebruch
  • 09:15 Gottesdienst, Ev. Kirche Banzendorf
  • 09:30 Familiengottesdienst mit Diakonin V. Luplow, St. Nicolai Kirche Oranienburg
  • 10:00 Gottesdienst zum Erntedankfest, Ev. Kirche Mildenberg
  • 10:00 Erntedankgottesdienst mit Pfarrer Jens Jacobi, Ev. Kirche Rönnebeck
  • 10:00 Erntedankgottesdienst mit Pfarrer i.R. Reinhard Dalchow, Ev. Kirche Zernikow
  • 10:00 Erntedankgottesdienst, Ev. Kirche Ringenwalde
  • 10:00 Gottesdienst mit Lektorin K.Wenk, Ev. Stadtkirche Zehdenick
  • 10:00 Familiengottesdienst zum Erntedankfest, Ev. Kirche Sachsenhausen
  • 10:15 Erntedankgottesdienst mit Kindergottesdienst und Agapemahl, Ev. Kirche Gransee
  • 10:30 Gottesdienst, Ev. Kirche Hindenberg
  • 10:30 Erntedankgottesdienst, Ev. Stadtkirche Liebenwalde
  • 10:30 Erntedankgottesdienst mit Abendmahl mit Sup. U. Simon, Maria-Magdalenen-Kirche Templin
  • 10:30 Erntedankgottesdienst mit Gemeindepädagoge Dirk Bock, Ev. Stadtkirche Lindow
  • 10:30 Gottesdienst mit Abendmahl, Dorfkirche Schwante
  • 11:00 Erntedankgottesdienst mit Abendmahl, Ev. Kirche Kremmen
  • 14:00 Gottesdienst zum Erntedank und Jubelkonfirmation, Ev. Kirche Zabelsdorf
  • 14:00 Erntedankgottesdienst anschl. Kaffeerunde, Ev. Kirche Storkow
  • 14:00 Erntedank und Festgottesdienst zum 250. Turmjubiläum in Grieben, Ev. Kirche Grieben
  • 14:00 Erntedankgottesdienst mit Abendmahl anschließend Kirchenkaffee, Ev. Kirche Groß-Ziethen
  • 14:00 Erntedankgottesdienst für Schulzendorf, Wolfsruh, Neulögow und Großwoltersdorf mit Anspiel der Kinder und anschließendem Kaffeetrinken, mit Pfarrer Jens Jacobi, Ev. Kirche Großwoltersdorf
  • 14:00 Erntedankfeier in der Pfarrscheune Petersdorf , wir sammeln haltbare Lebensmittel als Erntegaben zu Gunsten des „Brotkorbs“ Templin, Altes Pfarrhaus Petersdorf
  • 17:00 Konzert: Orgel & Orchester und die Einheit, Das Preußische Kammerorchester unter der Leitung von Jürgen Bischof und Kantor Helge Pfläging gestalten gemeinsam ein großes Konzert zum Tag der Deutschen Einheit. Sie erleben Werke von Bartmuß, Rheinberger u. a., Maria-Magdalenen-Kirche Templin
Montag, 03.10.2022
  • 10:00 Erntedankfestgottesdienst, Sankt Michael Kirche Friedrichswalde
  • 15:00 Kirchweihandacht, Kirchlein im Grünen Alt Placht
  • 16:00 Konzert in der Dannenwalder Kirche, Sabine Loredo Silva (Mezzosopran) und Ulf Dressler (Arabischer Oud/Vihuela/Barockgitarre) aus Lübeck präsentieren zum Konzert am 3. Oktober um 16 Uhr in der Dannenwalder Kirche eine Auswahl sephardischer Lieder, dazu Texte und Gedichte

Regelmäßige Friedensgebete finden in folgenden Orten des Kirchenkreises statt.
  • ökumenisches Friedensgebet, Sankt Georgen-Kapelle Templin: montags 18 Uhr
  • Friedensandacht in Herzfelde: dienstags 18 Uhr
  • Mittwochsgebet für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung in Großwoltersdorf: mittwochs 18 Uhr
  • Friedensgebet in Gransee: donnerstag 17.30 Uhr
  • Friedensgebet in Oranienburg, St. Nicolaikirche: donnerstag 18 Uhr
  • Abendgebet in Himmelpfort: samstags 18 Uhr
    Friedenstauben am Tor zur Kirche Großwoltersdorf.
Das Lied zur Woche: "Lobe den HERRN, meine Seele" (EG 200)
Das Lied zum Wochenspruch am 18. September 2022 Psalm 103, Vers 2:"Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat." Jens Seidenfad singt und spielt in der Dorfkirche Löwenberg.
Lied zur Woche: "Kam einst zum Ufer nach Gottes Wort und Plan" (EG 312)
"Segenslied zur Woche "
"Bewahre uns Gott" EG 171 - Text: Eugen Eckert (1985) 1987, Melodie: Anders Ruuth (um 1968) 1984 "La paz del señor", er musizieren: Astrid von Appen (fl), Elisabeth Collatz (voc), Ulrike Gartenschläger (keyb)