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02.09.2021 | Kreissynode tagt in Zehdenick

Generalsuperintendent Kristóf Bálint aus Potsdam zu Gast

Nach zweijähriger Pause kommen die Synodalen des Kirchenkreises Oberes Havelland an diesem Wochenende wieder in einer gemeinsamen Präsenzsitzung zusammen. Um ausreichend Abstand und die Hygienevorschriften einhalten zu können, wurde die Stadtkirche in Zehdenick als Versammlungsort gewählt. Coronabedingt musste 2020 bereits die Frühjahrssynode ausfallen. Und im Herbst letzten Jahres gab es für die wichtigsten Beschlussfassungen nur eine hybride Kurzsitzung des Kirchenparlaments via Internet. Üblicherweise tagt die Synode des Kirchenkreises zwei Mal im Jahr. Daher ist die diesjährige Herbstsitzung auf zwei Tage angesetzt.

Auf der Tagesordnung am Freitag stehen neben einer Vielzahl von Beschlüssen auch die Wahlen zu den kreiskirchlichen Ausschüssen und Arbeitskreisen. Am Samstag wird Generalsuperintendent Kristóf Bálint aus Potsdam in Zehdenick erwartet. Dann geht es unter anderem um das Thema der Evangeliumsvermittlung im Alltag und um die Vorbereitung zur Wahl für das Superintendentenamt im kommenden Frühjahr.

Der Synode des Kirchenkreises Oberes Havelland gehören 62 Vertreterinnen und Vertreter aus allen Kirchengemeinden an. Sie ist das oberste Entscheidungsgremium der Evangelischen Kirche auf kreiskirchlicher Ebene und somit das Leitungsorgan des Kirchenkreises. Der Kirchenkreis Oberes Haveland umfasst die Gemeinden rund um Velten, Oberkrämer und Oranienburg im Süden bis zur Region Templin / Lychen im Norden und von Friedrichswalde in der Schorfheide bis nach Lindow im Ruppiner Seenland. Präses der Kreissynode ist der Oranienburger Gemeindepfarrer Friedemann Humburg.
erstellt von Stefan Determann am 02.09.2021, zuletzt bearbeitet am 08.11.2021
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