Start Willkommen im Kirchenkreis Was sagt die Kirche dazu? 

Rundschreiben der EKBO zum Umgang mit dem Corona-Virus - Stand 31.03.2020

Trotz Betretungsverbots: Trauerfeiern im engsten Familienkreis und individuelle Grabbesuche sind möglich

Für das Bundesland Brandenburg gilt:
Das Betreten öffentlicher Orte, wozu auch Friedhöfe gehören, ist gem. § 11 Abs. 2 EindämmungsVO BB untersagt. Das Betretensverbot gilt nur dann nicht, wenn eine Ausnahmevorschrift nach § 11 Abs. 3 Nr. 2 EindämmungsVO BB eingreift.
Trauerfeiern sind gem. § 11 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. h) EindämmungsVO BB im engsten Familienkreis zulässig.
Dazu gehören in der Regel die Partnerin/der Partner, die Eltern und die Kinder der verstorbenen Person. Weitere Personen sind dann zugelassen,...
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Aufruf von Landtagspräsidentin Liedtke und Bischof Stäblein zur Unterstützung der Tafeln
Foto: Martin Kirchner

Aufruf von Landtagspräsidentin Liedtke und Bischof Stäblein zur Unterstützung der Tafeln

"Wir dürfen jetzt nicht die allein lassen, die dringend auf Lebensmittelspenden angewiesen sind.“

In einem Aufruf vom 27.03.2020 bitten Landtagspräsidentin Liedtke und Bischof Stäblein zur Unterstützung der Tafeln in Berlin und Brandenburg.

Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke: „Viele Lebensmittel wurden in den letzten Tagen zur häuslichen Versorgung gekauft, vielleicht auch zu viele. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass sich manche Menschen nicht einmal das Nötigste kaufen können. Wenn Sie etwas übrig haben oder helfen wollen – bitte wenden Sie sich an die Tafel bei Ihnen vor Ort und fragen Sie, wie Sie...
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erstellt von Stefan Determann am 29.03.2020, zuletzt bearbeitet am 02.04.2020
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Mitteilungen und Hinweise der Kirchenleitung

Die Verordnungen über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 treten am 18.03.2020 in den Ländern Brandenburg, Berlin und Sachsen in Kraft.Die Kirchenleitung informiertund rät: Gottesdienste anders zu feiern

Derzeit setzen nicht alle Bundesländer die Leitlinien der Bundesregierung in gleicher Weise um. In Sachsen sind alle Zusammenkünfte und somit auch Gottesdienste ausgesetzt. Die Verordnungen imLand Berlin undimLandBrandenburg würden unsaktuellerlauben,in einem Korridor Gottesdienste zu feiern. Wir sind dankbar für diesen erhaltenen Spielraumin der Ausübung unsererreligiösen Rechte.Aber innerhalbdieserSpielräumewollen wir dennoch an unsere Verantwortung erinnern:Wir bitten dringend,keine Gottesdienste zu halten. Auch EKD-weit wirdbis auf weitereseine Aussetzung...
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Hinweise auf Angebote in Internet, Fernsehen und Radio finden Sie hier:
Wort des Bischofs
hochgeladen am: 19.03.2020
hochgeladen von: Stefan Determann
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Mitteilungen und Hinweise der Kirchenleitung
Hinweise zum Umgang mit Kollekten, Beerdigungen und Trauerfeiern, Seelsorge und Diakonischen Einsatz finden Sie in der aktuellen Mitteilung der Landeskirche vom 18.03.2020
hochgeladen am: 19.03.2020
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erstellt von Stefan Determann am 19.03.2020, zuletzt bearbeitet am 02.04.2020
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Bischof Stäblein ruft zu Spenden für Geflüchtete an der griechisch-türkischen Grenze auf
Foto: Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe

Bischof Stäblein ruft zu Spenden für Geflüchtete an der griechisch-türkischen Grenze auf

Angesichts der dramatischen Lage an der griechisch-türkischen Grenze und auf den griechischen Inseln ruft Bischof Christian Stäblein zu Spenden für Flüchtlinge auf: „Wir bitten Sie alle: Nehmen Sie sich dieser Not an, spenden Sie!“

Gleichzeitig begrüßte Stäblein den Beschluss des Koalitionsausschusses vom vergangenen Sonntag, ein Kontingent von besonders schutzbedürftigen Kindern und Jugendlichen aus den überfüllten griechischen Flüchtlingslagern in Deutschland aufnehmen zu wollen: „Über diese Bereitschaftserklärung der Deutschen Bundesregierung bin ich sehr froh und hoffe gleichzeitig auf eine schnelle europäische Einigung, damit insbesondere den Kindern und Jugendlichen geholfen werden kann.“

Die Diakonie Katastrophenhilfe ist seit Beginn...
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erstellt von Stefan Determann am 11.03.2020, zuletzt bearbeitet am 02.04.2020
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Zu Umgang und Aufarbeitung von Fällen sexueller Gewalt
Foto: EKBO
Bildrechte: EKBO

Zu Umgang und Aufarbeitung von Fällen sexueller Gewalt

Zusammenfassung der Entwicklung seit 2010, Ergebnisse und Handlungsanweisungen

Stand: Mai 2019

Entwicklung seit 2010
Im März 2010 erweiterte die EKD den seit 2002 bestehenden „Handlungsplan Missbrauch“. Darin wird u.a. der Grundsatz festgeschrieben, dass Missbrauchsstraftaten durch kirchliche Vorgesetzte unverzüglich zur Anzeige gebracht werden, und dass kirchliche Stellen eng mit der Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten. Für die EKBO besteht ein analoger Handlungsplan, der von der Kirchenleitung am 28.5.2010 beschlossen wurde.
Mit Bekanntwerden der Missbrauchsfälle hat in der Jugendarbeit / der Arbeit mit...
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EKD-Papier: Stand der Aufarbeitung und Prävention
hochgeladen am: 27.05.2019
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erstellt von Mathias Wolf am 27.05.2019, zuletzt bearbeitet am 02.04.2020
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Wort der Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz als Gesprächsimpuls zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen

Mit diesem Wort möchte die Landessynode Menschen in der Kirche Mut machen, über aktuelle Herausforderungen des gesell-schaftlichen Miteinanders zu sprechen. Es konzentriert sich auf drei Herausforderungen: soziale Gerechtigkeit, Miteinander in Vielfalt und Ringen um Wahrheit. Der Synode ist bewusst, dass unsere Kirche dem hier for-mulierten Anspruch oft nicht gerecht wird. Das Wort soll als Grundlage und Orientierung für ein Gespräch dienen, für ein gemeinsames Ringen um das gebotene Zeugnis des Evangeliums in dieser Zeit.Dieses Wort der Landessynode versteht sich als Impuls und will zur Weiterarbeit anregen. Die Landessynode bittet darum, es auf weitere aktuelle Fragen (z. B. Klima-wandel, Rüstung, Europa) zu beziehen.
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hochgeladen am: 16.05.2019
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erstellt von Mathias Wolf am 16.05.2019, zuletzt bearbeitet am 02.04.2020
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„Vertrauen in die Demokratie stärken“

Deutsche Bischofskonferenz und Rat der EKD veröffentlichen Gemeinsames Wort

Die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) haben am 11. April 2019 ein Gemeinsames Wort mit dem Titel „Vertrauen in die Demokratie stärken“ veröffentlicht. Das Gemeinsame Wort steht auf der Grundlage und in der Nachfolge des Gemeinsamen Wortes „Demokratie braucht Tugenden“ aus dem Jahr 2006.

Der Text thematisiert die Gefahr einer Vertrauenskrise der Demokratie in Deutschland und Europa und richtet sich gegen ein Erstarken populistischer sowie anti-demokratischer Kräfte. Ziel des Textes ist es, wahrgenommene Probleme anzusprechen...
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Vertrauen in die Demokratie stärken
hochgeladen am: 16.05.2019
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erstellt von Mathias Wolf am 16.05.2019, zuletzt bearbeitet am 02.04.2020
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